Gestüt W.M.

Familie Wahlers

GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

 

Das Gestüt WM GmbH ist als Besamungsstation nach EU-Richtlinien anerkannt. Es gelten die AGB des Vereins Hannoverscher Privathengsthalter und der jeweiligen Zuchtverbände.

Die Decksaison beginnt am 01.02.2019 und endet am 01.08.2019.

Ihre Samenbestellung kann nur am Vortag bis 10.00 Uhr angenommen werden! Aus der Samenbestellung müssen folgende Angaben ersichtlich sein:

* gewünschter Hengst

* Name, vollständige Anschrift und Telefonnummer des Stutenbesitzers

* Zuchtverband (mit Mitgliedsnummer), dem die Besamung gemeldet werden soll

* genaue Versandanschrift

*  Angaben der Stute (Name, Lebensnummer, Kopie der Abstammung, Geb. Datum.)

* Deckscheine sind zu Beginn der Decksaison beim Hengsthalter einzureichen!

 

Samenbestellung:

Tel.: 04262 - 91 88 700

SAMENBESTELLUNG

Fax: 04262 - 91 88 701

Mobil: 0176 - 89 02 40 53

 

Wir weisen höflichst darauf hin, dass Samenbestellungen per Whats App, SMS oder via Facebook nicht bearbeitet werden können.

 

Zuchtberatung – Eckhardt Wahlers

0177-8510616

 

Das komplette Deckgeld ist bei der ersten Besamung fällig.

Wir weisen unsere Züchter aus aktuellem Anlass der Änderung der Leistungsprüfungsordnung darauf hin, dass speziell der Deckeinsatz unserer Junghengste vor vollständiger Ablegung der Veranlagungs- bzw. Sportprüfung nur auf eigenes Risiko des Züchters erfolgen kann.

Selbstverständlich bemüht sich das Gestüt W.M. mit aller Kraft um die entsprechenden Leistungsnachweise aller Hengste, kann diesbezüglich aber natürlich keine Garantie übernehmen.

Die Verwendung einer Stute im Embryotransfer-Verfahren ist zwingend bei jeder Besamung anzugeben. Bitte beachten Sie, dass beim Embryotransfer das Deckgeld für jeden gespülten Embryo zu entrichten ist.

Sollte eine vorab nicht angemeldete Stute am Saisonende eine zu meldende Bedeckung vorweisen, so ist ein doppeltes Deckgeld ( 200%) für die jeweilige Stute zu entrichten. Diese Regelung gilt ebenso für das Embryotransferverfahren.

Die Samenversandkosten sowie eventuell anfallende Kosten für Gesundheitspapiere gehen zu Lasten des Züchters.

Die Aushändigung des Deckscheins sowie die Weitergabe an den Verband erfolgt erst bei beglichener Deckgeldrechnung.

Sollte ein Hengst im Laufe der Decksaison aus besonderen Gründen (Turniereinsatz, Krankheit, usw.) kurzfristig nicht zur Verfügung stehen, kann, wenn möglich, TG-Sperma auf unserer Station eingesetzt werden oder auf Wunsch ein anderer Hengst der Station genutzt werden. Anspruch auf Rückzahlung des Deckgeldes besteht nicht.

Wir weisen darauf hin, dass bei stark frequentierten Hengsten die Portionsanzahl pro Rosse begrenzt werden kann!

Neukunden sowie Kunden aus dem Ausland werden gebeten, sich rechtzeitig (mind. 3 Werktage vorher) mit uns in Verbindung zu setzen, da wir hier nur eine Samenlieferung gegen Vorkasse garantieren können!

Für die Unterbringung der Stuten stehen in geringen Maßen geräumige Boxen und gute Weiden zur Verfügung. Der Tagessatz beträgt 10€ (inkl. MwSt.) pro Box.

Die Unterstellung der Stuten erfolgt uneingeschränkt auf Gefahr des Eigentümers.

Der Eigentümer der Stute erklärt sich damit einverstanden, dass bei Bedarf unser Vertragstierarzt zu seinen Lasten hinzugezogen wird, sofern der Hengsthalter dieses für zweckdienlich hält. Diese Kosten werden durch den Vertragstierarzt gesondert in Rechnung gestellt.

Besamungen erfolgen nur nach erfolgter Follikelkontrolle, entweder durch den Vertragstierarzt oder das geschulte Personal der Station. Tupferproben sind, außer bei 3-jährigen Maidenstuten und Fohlenstuten erforderlich.

Für die Stuten, die nicht aufgenommen bzw. resorbiert haben, wird das halbe Deckgeld des Vorjahres angerechnet, sofern bis zum 01.12. eine tierärztliche Bescheinigung vorliegt. Liegt diese Bescheinigung bis dahin nicht vor, ist eine Anrechnung leider nicht möglich. Stuten, die nach dem 01.07. des jeweiligen Jahres erstmalig besamt und nicht tragend geworden sind, erhalten im Folgejahr volle Deckgeldfreiheit (in der jeweiligen Preisklasse). Beachten Sie bitte, dass auch hier eine Tierärztliche Bescheinigung bis zum 01.12. des jeweiligen Jahres vorliegen muss.